Okt 15

Alles auf eine Karte – München Marathon 2014

Muenchen-Marathon-2014-00310km unter 40:00 Min, Halbmarathon unter 1:30h und Marathon unter 3:00h, das sind die Träume eines jeden Läufers. Bei vielen bleiben diese auch immer ein Traum, doch ich konnte mir bereits zwei davon erfüllen. Nur den Marathon unter 3 Stunden zu laufen, war mir in den letzten 3 Jahren als Läufer nicht möglich. Deshalb stand dieses Jahr der Marathon als das große Ziel 2014 fest. Wie bei meinem ersten uns bisher einzigen „offiziellen“ Marathon (2012) sollte es wieder der München Marathon am 12. Oktober sein. Ich habe mir die Sasion also auf den München Marathon ausgerichtet.

Alles war perfekt geplant. Doch ein Plan ist eben nur graue Theorie und weicht allzu oft von der Praxis ab. Das Jahr fing zwar gut an, doch Übertraining, Laufspiel-WM und dann noch Scharlach in den letzten 8 Wochen vor dem München Marathon, machten  Marathonvorbereitung zur Farce. Lediglich ein 35km-Lauf habe in der Vorbereitung hinbekommen. 3 Kilo zu viel auf der Wage und eine verpatzte Generalprobe ließen keine gute Prognose für den München Marathon zu.Trotzdem oder gerade deshalb, wollte ich es wagen den Marathon in unter 3 Stunden anzugehen, denn sollte es mit dem Sub 3h nicht klappen, ist mir egal, was für eine Endzeit dabei raus kommen würde. Es hieß also alles auf eine Karte setzen.

Wie 2012 bin ich wieder am Vortag des Rennens angereist. Ich wurde von Bloggerkollege Heimo alias Timekiller.de zu einer privat veranstalteten Pastaparty eingeladen. Heimo kenne ich seit dem Bloggercamp im Frühjahr und als er mir auch einen Schlafplatz anbot, konnte ich ja gar nicht mehr ablehnen 😉 An dieser Stelle auch nochmal ein herzliches Dankeschön für die Gastfreundschaft, ich habe fast wie Zuhause gefühlt.

Auf der Pasta-Party traf ich wieder auf Henrik von den RunningTwins und Florian alias Chief Balla. Damit waren die Organisatoren des Bestzeitmarathon, der übrigens ein echter Geheimtipp für alle Bestzeitjäger ist, am Tisch. Natürlich haben wir uns viel über den „Zeittunnel“ der im Rahmen des Bestzeitmarathons durchquert wird gesprochen, aber natürlich auch über die Renntatiken, denn Henrik, Chief und ich waren für den Marathon gemeldet und Heimo für den Halben.

Selten war ich an einem so wichtigen Wettkampf so entspannt. Das Wetter war grandios und alles lief wie am Schnürchen. Erst beim Warmlaufen mit Vereinskollege Michael Lutz, der den Marathon später in 2:46h lief, kam ein bisschen Angst vor den anstehenden Strapatzen auf.

Der Startschuss kam ein bisschen überraschend, kein Countdown, sondern direkt feuer frei. Für die 3 Stundenläufer gibt es ja Pacemaker mit orangenen Luftballons, denen ich die ersten Kilometer gefolgt bin. Ich war etwas überrascht, wie viele Läufer doch, wie ich, den Service tatsächlich nutzen.

So blieb es auch nach 3 Kilometern in Kurven eng und man musste immer etwas Tempo rausnehmen um dann sofort wieder zu beschleunigen. Anfangs störte mich das nicht wirklich, doch als ich an der ersten Erfrischungsstelle bei Kilometer 4 nach einem Becher Wasser greifen wollte, war das der echte Horror. Plötzlich wird man zur Seite gedrängt, in die Hacken gedappt und Arme oder stoppende Läufer versperren einem den Weg.

Nochmal wollte ich das nicht mitmachen und als in einer 90°-Kurve bei Kilometer 5 ich kurz fast anhalten musste, hatte ich die Schnauze voll. Ich sah den Freiraum direkt vor dem 3 Stunden-Ballon-Läufern und den wollte ich haben. Mir war es egal, dass ich ohnehin im Schnitt 5 Sekunden schneller als die geplante 4:15 Pace unterwegs war.

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Schnell hatte ich den Freiraum erreicht und weil sich das Tempo gut anfühlte, habe ich es beibehalten und so war ich die nächsten 3 Kilometer mit einer 4:05 Pace unterwegs. Erst ab Kilometer 9 war ich wieder im Bereich zwischen 4:15 und 4:10 unterwegs. Dadurch hatte ich etwas Abstand gewonnen und kaum im englischen Garten angekommen, habe ich mein zweites Gel (das erste 10 Minuten vorm Start) eingeworfen. Im englischen Garten wurde es ruhig, nur wenige Zuschauer am Rand und konnte man sich sehr gut auf sich konzentrieren.

Normalerweise sollte man sich nach den ersten 10 Kilometern noch super frisch fühlen, doch ich fühlte mich nicht mehr so frisch und ich merkte wie die Beine etwas schwerer wurden. Auch der rechte Spann drückte, was ich öfters habe und genau deshalb den rechten Schuh eigentlich zu locker gebunden habe – hat leider nichts genützt. Natürlich wird das ignoriert, ist ja noch viel zu früh und so laufe ich in der Mitte zwischen zwei Damen konstant meine geplante Pace weiter.

Bei Kilometer 14 dann der erste Schrecken, es zieht etwas im hinteren linken Oberschenkel. Oh nein, dass wird sich doch hoffentlich nicht noch zu einem Krampf entwickeln und das schon so früh im Rennen. Vorbei ist die Lockerheit. Gefühlt musste ich etwas Druck machen, um das Tempo zu halten.

Kaum aus dem Englischen Garten draußen geht es die einzige steile Passage auf der Montgelasstraße rauf. Hier muss ich Druck machen, um mit meinen Mitläuferinnen und Mitläufern mithalten zu können. Kaum oben angekommen, nehme ich das dritte Gel, aber das wirkt nicht richitg, denn ab Kilometer 18 werden die Beine schwer und fühlen sich verkatert an. Aber auch die Hüfte rechts und links die Leiste schmerzen bereits verdächtig.

Den Halbmarathon gehe ich in 1:28:36 durch, was auf eine 2:57 h hinauslaufen würde, also alles nach Plan. Keineswegs, ich weiß bereits jetzt, dass ich das Tempo nicht bis zum Ende werde halten können. Ich nehme mir vor mich an einem Läufer festzubeisen und die Pace bis Kilometer 30 zu halten und dann von der herausgelaufenen Zeit bis KM 37 zu zehren und den Rest „all-in“ zu laufen.

Bei Kilometer 23 merke ich, dass es wahrscheinlich mit dem Plan auch nichts wird. Es ist einfach schon zu anstrengend. Trotzdem laufe ich im 4:11 Pace weiter. Kilometer 25 laufe ich sogar in 4:01, was aber daran liegt, dass es hier leicht bergab ging.

Die Beine sind schwer wie blei und schmerzen bereits, die Luft ist raus, ich muss abreisen lassen. Ich laufe nur noch 4:25 Pace die nächsten 3 Kilometer und werde zum Ende von Kilometer 28 vom 3 Stunden-Ballon eingeholt. Ich versuche zwar noch mitzugehen, doch nach einem Kilometer, merke ich, dass es nicht geht. Hier hat sich dann auch der Traum vom Sub3-Marathon verabschiedet und das war mir klar.

Meine Pace fällt auf 4:30 runter und bei Kilometer 30 sind die Muskelschmerzen so stark bzw. ich so fertig, dass ich die erste Gehpause einlegen muss. Das Gel, dass ich 3 Kilometer vorher einwarf, wirkte einfach nicht. Mental eine echte Katastrophe. Noch 12 Kilometer und ich mache die erste Gehpause. Ich denke ernsthaft an Aufgabe und wie ich zurück ans Olympiastadion komme. Zum Glück trabe ich wieder an und laufe den Kilometer trotzdem in unter 5 Minuten und auch die nächsten beiden schaffe ich in unter 5 Minuten und ohne weitere Gehpause, die ich mir verbot.

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Bei Kilometer 33 dann die nächste Gehpause. Ich versuche schnell zu gehen, doch schnell und lang, geht einfach gar nicht. Es ist so als ob meine Beine mir nicht gehorchten. Deshalb wird bald wieder angetrabt und versucht bis zur nächsten Erfrischungsstelle zu laufen. Ich versuche in meinem Wahn den Lauf zu genießen und versuche mich über Kontakt mit anderen Leidenen abzulenken. Bei näherer Betrachtung, war ich bei weitem nicht der einzige der solche Probleme hatte und manch anderer hatte mehr zu kämpfen als ich, was mich etwas aufbaute. Irgendwann sah ich einen Läufer vom Team Bonsai Bikes. Christoph hatte mit Seitenstechen zu kämpfen und so liefen wir gut 1,5 Kilometer gemeinsam. Zuerst scherzte ich noch, dass zumindest Seitenstechen mir erspart geblieben ist, doch keinen Kilometer später bekam auch ich leichtes Seitenstechen. Ich hatte Durst und durch die Gehpause etwas mehr Zeit an der Erfrischungsstelle und vielleicht etwas zu viel auf einmal getrunken. Jedenfalls schmerzt langsam der ganze Körper. Jetzt würden nur noch Krämpfe fehlen, welche mir aber zum Glück bis zum Schluss erspart blieben.

Zwar kann ich, im Laufschritt eine 5:00 Pace laufen, doch muss ich inzwischen mehrmals pro Kilometer ein Gehpause einlegen. Ich kämpfe mit mir, teilweise in Trance und erwische mich wie ich immer wieder wechselnd auf einer Seite einsacke und dadurch Schlangenlinien laufe.

Man sah mir wohl an, dass es mir nicht gut ging und so wurde ich ganz oft mit meinem auf der Startnummer gedruckten Vornamen angefeuert. Eine tolle Sache, die mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Ich sehne das Ziel so sehr herbei und rechne mir aus, wie schnell ich Gehschritt ins Ziel komme bzw. wie lange ich die Schmerzen noch aushalten muss.

Die Pace kann ich mit mühe zumindest unter 6:00 halten. Ich merke erst bei Kilometer 39, dass ich von den 3:15-Pacemaker gar nicht überholt werde und für mich eine Sub 3:15 drin ist und schon werde ich von einem Wilhelm Mausser eingeholt, den ich allzu oft auf Wettkämpfen sehe. Er ist viel zu schnell weg, als das ich ihm noch einen Gruß zurufen kann.

Der 40. Kilometer war dann auch mein mit 6:10 Minuten langsamster Kilometer. Aber direkt danach, wirkt die bei Kilometer 39 eingenommene Kombination auf Gel, Iso und Wasser wie ein Wunder. Ich kann es mir selbst nicht erklären, aber es läuft wieder.

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Ich nutze da Hochgefühl und beschleunige was geht. Kilometer 41 immerhin schon wieder in 5:03 und der letzte Kilometer mit Einlauf im Olympiastadion sehe ich Wilhelm wieder vor mir, ich ziehe tatsächlich durch und laufe zeitgleich mit ihm über die Ziellinie. Den letzten Kilometer bin ich tatsächlich in 4:30 gelaufen.

Taumelnd nehme ich die Finishermedaille entgegen und erblicke auf meiner Uhr eine 3:13:49. Und obwohl ich alles auf eine Karte gesetzt habe und leider verloren habe, bin ich total happy. Schließlich habe ich es ins Ziel geschafft und die Endzeit ist nicht von schlechten Eltern und durchaus vorzeigbar. Es bleibt aber eine Rechnung beim Marathon offen. Ach, mit der 3:13:49 belege ich den 513. Gesamtplatz, 92. in der Altersklasse M30 und 153. in der Meisterschaft.

Sport frei!
Thomas

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21 Kommentare

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  1. Schön, dass du mit einem Lächeln zurück auf den Marathon blicken kannst. Glückwunsch zu 3:13!

    Der Marathon ist wirklich keine einfache Sache, das haben wir beide dieses Jahr noch einmal gelernt. Aber, mir scheint, du gibst so schnell nicht auf 😉

    1. Hannes das hast du vollkommen recht! Meine Vorbereitung und der Saisonaufbau waren einfach schlecht (gelinde ausgedrückt). Ich weiß ganz genau woran es lag, dass ich mein Ziel nicht erreicht habe und kann die Stellschrauben nun stellen.

      Bei dir ist das mit dem Seitenstechen schwieriger, da möchte ich gerade nicht tauschen und kann auch verstehen, dass du gefrustet bist.

  2. Mannomann! Herzlichen Glückwunsch zu dieser starken Leistung. Klar, das war nicht das, was du erlaufen wolltest, aber es ist schön zu lesen, dass du dennoch glücklich bist.

    Manchmal muss man einfach alles auf eine Karte setzen. Selbst wenn man verliert hat man einiges gewonnen. Ich denke, meine Omi hätte es nicht besser ausdrücken können 😀 Aber so ist das beim Marathon. Mal geht es gut, mal eben nicht ganz so…

    1. Wundertüte aufmachen und sich freuen, auch wenn deine Freunde etwas „vermeintlich“ besseres bekommen als du. Geschenke gibt es keine Schlechten und einen Marathon finishen zu können ist schon ein Geschenk…

  3. Hmm da lag ich dann gar nicht so schlecht mit meiner Prognose :-/ Wenn einen der Hammermann niederstreckt dann ist es aber auf jeden Fall immer eine tolle Leistung überhaupt noch zu finishen!

    Mitnehmen, abhaken und dann das nächste Mal besser vorbereitet am Start stehen!

    1. Deine Prognose hat wohl voll zugetroffen. Bist als Orakel engagiert.

      Den Hammermann habe ich nicht getroffen, denn mir ging es zunehmend schlechter und nicht schlagartig z.B. bei Kilometer 35…

  4. Da hast du eine super Zeit hingelegt Thomas. Der Bericht ist sehr gut und lesenswert. Im kommenden Jahr werde ich auch wieder in München an den Start gehen. Vielleicht sieht man sich ja mal wieder.
    Gruß Daniel

    1. Danke Daniel. Ich weiß noch nicht, ob ich nächstes Jahr in München wieder an den Start gehe. Zwar kenne ich mich mit der Infrastruktur jetzt echt gut aus und es ist Jubiläumsjahr, doch sind die Meisterschaften nächsten Jahr in Frankfurt und ich blicke momentan auf den Frühjahresmarathon in Salzburg.

  5. Hallo Thomas,
    Respekt, so mutig anzugehen. Manchmal muss man halt auch mal was riskieren!
    Wobei du natürlich mit Zwischensprints unterwegs natürlich auch etwas vorsätzlich in die Mauer gelaufen bist. 🙂
    Auf jeden Fall Glückwunsch, dass du das so durchgezogen hast.
    Erhol dich gut!
    Jan

    1. Danke Jan. Aber wie kommst du darauf, dass ich Zwischensprints gemacht habe? Den 3-Stundenpulk, habe ich durch eine Beschleunigung bis auf 4:00 eingeholt und natürlich nicht mit Sprinten, was fatal gewesen wäre.

      1. OK. „Sprinten“ war das falsche Wort. Aber bewusst zu schnell zu laufen (zb. 4:11 – 4:01, wenn du glaubst 4:15-Pace nicht halten zu können) ruft halt nach einem Finish, das deinen Durchhaltewillen testen wird. 🙂

  6. Hallo Thomas
    Dafür dass du gesundheitshalber keine optimale Marathon-Vorbereitung absolvieren konntest, hast du deine Marathon-Bestzeit doch ganz schön pulverisiert nicht? 😉
    Super, dass du trotz dem „Krampf“ auf der zweiten Hälfte happy bist, auch wenn das Traumziel diesmal unerreichbar blieb. Ein Marathon ist nie ganz planbar – und das macht diese Distanz ja auch so faszinierend!
    Es war interessant deinen Bericht aus der Perspektive des ambitionierten Läufers zu lesen! Ich war beim selben Marathon unterwegs. Diesmal war mir jeoch umständehalber (Lungenentzündung vor 6 Wochen) nur ein Sightseeing-Marathon erlaubt 😉
    Viele Grüsse aus der CH
    Marianne

    1. Dank dir Marianne. Ich stimme dir überein, dass genau diese gewisse „Unplanbarkeit“ die Faszination ausmacht.

  7. Gratuliere zu deiner neuen Bestzeit – auch wenn etwas anderes erwartet und dafür gekämpft hast. Habe deinen Lauf beim „Running-Twins-Liveticker“ verfolgt und habe die Daumen gedrückt…

    …vor allem als ich gelesen habe, dass du die Sub3 versuchst und dachte „Genau das habe ich schon vermutet als ich deinen „Die keine Marathon-Vorbereitung“ Blogpost gelesen habe und irgendwie auch von dir erwartet“.

    Ich hätte es dir sehr gegönnt, dass es dieses Jahr klappt – dafür aber nächstes Jahr, ganz sicher!

    Sport frei!

    Beste Grüße,

    Ruben

    1. Danke Ruben und hoffentlich klappt es dann nächstes Jahr….

  8. Glückwunsch, auch solch einen Marathon muss man erst einmal durchstehen. Ich hatte schon ähnliche, wenn auch auf deutlich langsamerem Temponiveau 😉 Vollkommen klar, dass du bei kompletter Vorbereitung die Sub3 schaffst!

    1. Danke Andreas. Das Temponiveau ist dabei relativ. Wobei du ja dann tendenziell ja noch länger gelitten hast als ich.

  9. Hallo Thomas,
    Glückwunsch zum Finish, dass Dich vielleicht mit der Zeit nicht ganz zufriedenstellt, aber doch -aus meiner bescheidenen Warte- immer noch eine supergute Zeit darstellt. Und vor allem hast Du durchgehalten! Das ist das, worauf es ankommt, wenn es mal nicht so läuft!
    Liebe Grüße
    Elke

    1. Danke Elke. Genau auf das Durchhalten bin ich auch stolz. Aber unzufrieden bin ich nicht mit der Zeit.

  10. Hallo Thomas,

    erstmal meinen Glückwunsch zum Finish und zur neuen Bestzeit! Und mal ehrlich – eine 3:13h ist nun wirklich nicht schlecht! Und noch dazu unter diesen Umständen und der verkorksten Vorbereitung. Also da kannst Du absolut zufrieden mit sein.

    Eine sub3h war mit Sicherheit für diesen Tag zu ambitioniert. Aber die wirst Du über kurz oder lang schaffen.

    Erhol Dich gut!

    Viele Grüße aus Köln!
    Mario

    1. Danke Mario. Nächstes Jahr greife ich wieder an. Mal schauen ob es dann klappt.

  1. […] mit Scharlach an, was mir fast die gesamte Marathonvorbereitung verhagelte. Dennoch habe ich beim München Marathon alles auf eine Karte setzt. Zur Halbzeit mit 1:28 h sah auch noch alles prima aus, doch der […]

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